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Einschätzung
 
"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 05.10.13

DAZ 05.10.13 Die Brücke ist offen.

Bei der Freude fehlen einem die Kommentare.




"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 05.10.13

DAZ 05.10.13 Das Gemeinschaftswerk aller Interessierten hinsichtlich der Brückenöffnung ist hier zu sehen.



"Freie Presse" vom 05.10.13

FP 05.10.13  Küpper hat die Gewalt über die Brücke verloren, ein Brückenprüfer hat die technische Unversehrtheit bestätigt. Das Konstrukt küpperscher Lügen ist in sich zusammengefallen.

"Döbelner Anzeiger" vom 05.10.13

DA 05.10.13 

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 10.10.13

DAZ 10.10.13  Es ist so, die Bürgerinitiative hat ihr Ziel erreicht. Sie löst sich damit auf aber, ja aber, es gibt noch viel zu ändern. Diese Leute arbeiteten äußerst effektiv zusammen und vielleicht treten sie wieder an als BI unter einem anderen Namen weil anderes Ziel. Wenn das genau so erreicht wird wie das erste, zieht wieder mehr Normalität und Freude in unsere Gefilde ein. Die Beziehung zu den Kommunen sollte weitergenutzt werden, der forsche Geist und der Mut wird sicher noch gebraucht, warten wir es ab.
Das Vertrauen der Bevölkerung ist dieser BI sicher und das sollte man nutzen um andere Aufgaben anzugehen.

⇓?
"Döbelner Anzeiger" vom 01.11.13

DA 01.11.13  Ja, es stehen schon Leute bereit um Hand anzulegen an dieser Strecke. Natürlich mit anderen Vorzeichen als das bisher geschah. Die Avantgarde hat sich allerdings schon 2011 gegründet als Verein, da war an die Bürgerinitiative noch nicht zu denken.
Solche Fehlgriffe hinsichtlich jeweiliger Zuwendungen wie unter Küpper, verbieten sich dann von selbst.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 14.11.13

DAZ 14.11.13  Ach endlich sind entspannte Betrachtungen möglich.

Bürgermeister Merker
von Kriebstein berichtet über die Pläne des Ausbaus der Zschopaubrücke.
Richtig, die Hohldielen, welche Küpper als "Mauerspecht" angepickert hat, müssen mit Beton ausgegossen werden, da der Schwachpunkt dieser tragenden Teile nicht der Beton ist, sondern der innenliegenden Stahl.
Küppers "Sachverstand" über die statischen Verhältnisse derartiger Bauelemente tendier(t)en gegen Null. Aber, so schätzte er ein, für die Öffentlichkeit als Beweis des maroden Zustands des Fußgängerstegs tauglich.
Pfui Teufel!
BM Merker will die Stadt Waldheim fragen, ob sie für die Sanierung der Zschopaubrücke etwas zusteuert? Naja, einen kleinen Tip von mir, dauerhaften Korrosionsschutz bringt der mehrfache Anstrich der Träger auch nicht. Um dieser aufwendigen Prozedur zu entgehen sollte man darauf vertrauen, daß Stahlträger dieser Güte in 100 Jahren nur 0,5 mm pro Seite verrosten. Sie tragen also auch in ca. 200 bis 300 Jahren die jetzt eingeplanten Lasten immer noch. Ja und bis dahin, ja bis dahin . . .



"Döbelner Anzeiger" vom 21.11.13

DA 21.11.13


Wie sagte Schiller?
"Lügner sind Genies, sie müssen sich immer merken wem sie was wann gesagt haben"
Vor Gericht dürfen dem selbsternannten Ingenieur Küpper diese Patzer wenn möglich nicht passieren. Da wir gerade bei Zitaten sind.
Wie sagte Küpper gegenüber vielen Leuten, die ihn kritisierten?
"Lügen haben kurze Beine"
und danach hatte eine Unzahl von Bürgern eine Anzeige wegen, nein, nein, nicht immer das Gleiche!

"Döbelner Anzeiger" vom 06.12.13


DA 06.12.13 Der Verein Waldheimer Eisenbahnfreunde wird sich am 14.12.2013 gründen oder besser umwandeln von einem n.e.V. zu einem e.V., der die Gemeinnützigkeit im Visier hat.
Viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben.



"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 12.12.13



DAZ 12.12.13 Das läßt hoffen, daß im Unterrauschenthal wieder Ordnung einkehrt.

"Döbelner Anzeiger" vom 16.12.13

DA 16.12.13 Na da kommt ja langsam wieder Fahrt ins Unterrauschenthal. Richtig, zunächst muß wieder eine Hinterlassenschaft Küppers in Ordnung gebracht werden. Das war in seiner Vergangenheit so, in der Gegenwart so und ..., nein nicht solche Gedanken.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 17.12.13

DAZ 17.12.13 Da dann:

Bahn frei!



"Döbelner Anzeiger" vom 27.12.13



DA 27.12.13 Wir als Verein geben unser Bestes. das wir Vertrauen von Unterstützern haben werten wir hoch. Dieses Vertrauen wollen wir nicht endtäuschen.

Döbelner Anzeiger" vom 04.01.14


DA 04.01.14 Der Insolvenzverwalter hat eben so entschieden, wie es für alle Beteiligten gut war.
Wenn derartig gelogen wird wie in der unrühmlichen Vergangenheit, kann daraus nichts Gutes entstehen. Die Übernahme der Eisenbahnstrecke durch einen anderen Verein, auch unter erschwerten Bedingungen eines Kredits, ist ein logischer Schluß im Interesse der touristischen Entwicklung unserer Region. Die Alternative dazu wäre der Abbau der Strecke gewesen und das danach folgende pflanzen von Bäumen.

Wünschen wir uns alle eine gute Entwicklung der kleinen Rauschenthalbahn.

Übrigens Herr Bürgermeister Merker,
unsererseits möchten wir auf eine weitere Kandidatur ihrerseits zum Bürgermeisteramt drängen. Diese Region braucht solche Leute wie Sie es sind und diese Feststellung hat seine Berechtigung. Ihr Arrangement und Ihre Offenheit hat sich ausgezahlt.


Döbelner Anzeiger" vom 09.01.14


DA 09.01.14 Wir werden diese Arbeit nicht scheuen.
In jedem Fall möchten wir als Verein uns nochmals bedanken bei unseren Gönnern, die unserer Region die Möglichkeit eröffnet haben eine Kleinbahn vorweisen zu können. Vor allem sei hier die Firma Kübler & Niethammer Papierfabrik Kriebstein AG genannt.
Aber warum sollten wir nicht auch den vielen fleißigen, ehrlichen Vereinsmitgliedern danken, welche 2004/2005. mit beispiellosen Elan einen Grundstein legten. Vielleicht überlegt sich der eine oder andere einen zweiten Versuch in unserem Verein zu wagen.