Aktuelles und Bestand
Jeder Anfang ist schwer, zumal das Vertrauen der Bevölkerung auf das Ärgste mißbraucht wurde verursacht von einer einzigen Person. Dieses Vertrauen wollen wir wiedergewinnen. Es lastet schwer auf uns, doch wir nehmen diese Herausforderung an.
 
Bestandsaufnahme, Neuordnung der Eigentumsverhältnisse mit gleichzeitigen Nutzungsvertrag, Klärung der Finanzen, das wird nun angepackt. Auch die Umstände um die Eisenbahnstrecke Waldheim-Kriebstein muß neu überdacht werden.

Nicht zuletzt müssen wir neue Mitglieder mit praktischen Fortschritten überzeugen um ihre Kraft in unseren Verein einzubeziehen

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Daher, kommt zu uns in den Verein, unser Miteinander wird Gefallen finden und wir brauchen jede Hand und Ideen.


Zeitachse: Gegenwart oben

 

Beginn der Demontage des 1911 errichteten Stationsgebäudes in Kleinmockritz. Dieses denkmalgeschützte Objekt wird bekanntlich auf dem Bahnhof der Rauschenthalbahn im neuen Glanz erstrahlen.

Geschafft, das Stationshaus ist geborgen. In zweieinhalb Wochen ist es uns gelungen als Verein Waldheimer Eisenbahnfreunde, das denkmalgeschützte Bahnhaus zu bergen. Die Bedingung von Reiner Gessner, die Grundmauer stehen zu lassen, ist eingehalten worden. Somit ist jeder in der Lage die genaue Ex-Position festzustellen. Insgesamt eine exzellente Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Noch dazu kommt, daß pessimistische Leute nach einem gewissen Fortschritt der Baumaßnahme selbst Hand angelegt haben. Das ist doch Beweis genug, daß wir alle richtig handelten. Zimmermannmeister Schumann hat die Hölzer in seine Nähe gestapelt und wird nach und nach die zerstörten Abschnitte ersetzen, die Ziegel mit ihren Abmaßen von 1911, lagern schon in Waldheim, Bahnhof Rauschenthal und sind zum Teil schon von anhaftenden Kalk befreit. Unsere Leute werden noch in diesem Jahr alle Ziegel sauber bearbeitet haben. Alle Aktivitäten haben uns eine Menge neue Kontakte zu anderen Eisenbahnfreunden in der Region beschert, welche zum größten Teil selbst Originalteile des Bahnhauses brachten und noch bringen oder Tips gaben/geben um das Gelingen noch perfekter gestalten zu können. Schon alleine deshalb war die gesamte Aktion ein Erfolg.  Mit Blickrichtung nach vorn nochmals herzlichen Dank allen Beteiligten, im Jahr 2016 beginnt das zweite Leben dieses denkmalgeschützten Kleinods der Königlich-Sächsischen Staatseisenbahnen aus dem Jahre 1911. Ich hoffe den Bauplatz ordentlich verlassen zu haben. Die bebilderte Chronik der Umsetzung des Stationshauses, erbaut von den königlich Sächsischen Staatseisenbahnen in Kleinmockritz/Mochau.
 
Link zum Gebäude (Februar 2014)
Link zum Gebäude (Juli.2015)
Link zum Gebäude (06.08.2015)
Link zum Gebäude (10.08.2015)

Der Aufbau im Rauschenthal

Link zum Gebäude (April 2016)
Link zum Gebäude (Mai 2016)
Link zum Gebäude (Juni 2016)
Link zum Gebäude (Juli 2016)
Link zum Gebäude (August 2016)
Link zum Gebäude (Sept. 2016)
Link zum Gebäude (Winter 16/17)

Gravurvorbereitung unseres Zimmermannmeisters (klick auf Bilder)

Unser Verein hilft nun einem anderen Verein und das nach einem Jahr unseres Bestehens. Es gilt
ein Gleis in Normalspur in Klosterbuch zu legen.
Fakt ist: das Gleis wird nach dem Verlegen unseres Erdkabels auf dem Bahnhof Unterrauschenthal ebenfalls verlegt. Das erfolgt alles noch im Mai 2015.
Nachtrag: ERLEDIGT

Am 07.05.2015 haben wir unter Anstrengung eigene Holzschwellen aus Chemnitz geholt. Unter der Hilfe der DB-Netz und einem anderen Eisenbahnverein sind wir in den Genuß eines derartigen Privilegs gekommen. Bekannter Maßen sind die Holzschwellen, welche sich im Rauschenthal befinden, juristisch nicht aufgearbeitet. Die Eigentumsfrage ist also noch ungeklärt. Wir allerdings arbeiten auf die notwendige Streckenerweiterung in Richtung Güterbahnhof Waldheim zu. Das notwendige Rüstzeug holen wir uns nun nach und nach. Es stehen noch mehr Teile für die Errichtung des neuen Gleises in Aussicht. Jedenfalls war das Verladen der knapp 20 t Schwellen die Grenze der Leistungsfähigkeit an diesem Tag für uns.

Klick Bild 1

Klick Bild 2
Nachtrag: ERLEDIGT

Herrentag am 14.05.2015, die Löthainer und Meißener Eisenbahnfreunde und Modelleisenbahner waren bei uns zu Gast. Sie haben von unserer Planung gehört, das Kleinmockritzer Stationshaus nach Rauschenthal in Waldheim, umzusetzen. Die Löthainer haben schon ein rekonstruiertes Stationshaus und damit um Längen voraus. Noch sind sie das, nur Geduld.
Es waren schöne Stunden und wieder haben wir neue Freunde kennengelernt. Ein sehr positives Echo erreichte uns seitens der Gäste. Sie waren angenehm überrascht. Wir bleiben in Verbindung, zum Nutzen aller.

Die Strecke, die allgemeine Ordnung und die Maschinen sollen wieder in einem annehmbaren Zustand versetzt werden. So wie die fleißigen Vereinsmitglieder mit Herz und Seele 2004 bis ca. 2009 die Kleinbahn gepflegt haben, soll alles wieder aussehen. Der negative Einfluß, der die Sachen verkommen ließ, ist nicht mehr vorhanden. Der Geist der Gemeinschaft im Verein soll wieder aufleben und dazu brauchen wir Gewillte.

 
 


Im Frühjahr 2014 ist mit der praktischen Arbeit begonnen werden. Schließt euch uns an, es lohnt sich für uns als Verein, für unsere Bevölkerung, für unsere Gemeinde Kriebstein, für unsere Stadt Waldheim und nicht zuletzt auch für unseren Landkreis Mittelsachsen. In Sachen Expansion haben wir viel vor und das bedeutet auch eine erhöhte Attraktion im touristischen Sinne.


 

 

Referenzen
  • Stadt Waldheim
  • Gemeinde Kriebstein
  • Marcus Mandelartz, Gillbachbahn
  • Jörg Müller, Preßnitztalbahn
  • Torsten Ditmar, Guldentalbahn
  • Frank Drechsel und Felix Birkmann, Waldeisenbahn Muskau
Aktuelles und Archiv
Der Streckenfreischnitt wird durchgeführt. Er ist die erste Voraussetzung für die Expansion der Strecke Waldheim-Kriebstein. Das läßt sicher die Herzen so manches Interessierten höher schlagen.

Der Bagger steht uns als Verein nun zur Verfügung. Er wird uns, der Stadt Waldheim und damit unserer Region noch gute Dienste leisten. Insgesamt drei Projekte soll mit seiner Hilfe in absehbarer Zeit realisiert werden. Auch sind wir gerne bereit anderen zu helfen, die entsprechende Arbeiten erledigt haben wollen. Als Preis sollte der verbrauchte Diesel gelten plus ein Obolus für die Vereinskasse. Das ist doch Angebot. Der Einsatzort sollte in der Nähe von Waldheim sein.

Weiterhin ist das Öl in den verrosteten Fässern umgepumpt worden. Jetzt befindet sich dieses Öl-Wasser-Dreck Gemisch in neuen Fässern im Abstand von ca. 20 cm vom Boden. Der ordnungsgemäße Abtransport steht bevor. Der Boden an der Kleinbahn ist schon genug belastet, alleine schon vom Vergraben von alten, getränkten Holzschwellen in der Vergangenheit.
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